Links: Wohnen im Alter

Kapitel 1: Barrierefrei ins Alter

Unter dem nachfolgenden Link erfahren Sie, wie Sie Langfingern und Einbrechern schon mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen ein Schnippchen schlagen können. Zudem finden Sie zu allen behandelten Themenbereichen weitere vertiefende Hinweise, mit denen Sie Ihr Eigentum noch zuverlässiger sichern können.

 http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch.html

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Hier geht’s zum Katalog „Komfort & Qualität“, der Sie über die Möglichkeiten informiert, ein Haus altersgerecht zu machen. Der gut gemachte Katalog listet auch Herstelleradressen auf.

 http://www.komfort-und-qualitaet.de/2011/

Eine umfassende Übersicht erhalten Sie bei der GGT – Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH.

→ http://www.gerontotechnik.de/

Zum Thema Umbau und Wohnungsanpassung erhalten Sie weitere Informationen hier:

→ http://www.wohnungsanpassung-bag.de/

»Die Landschaft der Wohnberatung in Deutschland ist vielfältig und regional sehr unterschiedlich ausgebaut. Vielerorts ist die Wohnberatung in andere Beratungsangebote (z.B. Pflegestützpunkte, Seniorenservicebüros, Beratungs- und Koordinierungsstellen, technische Bauberatung) integriert, zunehmend gibt es aber auch reine Wohnberatungsstellen nach dem Vorbild in Nordrhein-Westfalen, wo aufgrund eines Modellprojektes des Landes in vielen Kommunen Wohnberatungsstellen entstanden sind.
Im nachfolgenden Adressenverzeichnis der Wohnberatungsstellen sind die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung organisierten Wohnberatungsangebote aufgeführt, die die Qualitätsstandards zur Wohnberatung anerkannt haben.«

Tipp von immowelt.de zu: Altersgerechtes Wohnen – Raum für Raum barrierefrei

»Im Alter fällt der Alltag schwerer: Bestimmte Griffe gehen nicht mehr so leicht von der Hand, ein paar Treppenstufen werden plötzlich zum Hindernis. Für viele Senioren kommt der Umzug in eine Senioreneinrichtung aber nicht infrage, weil das Herz an den eigenen vier Wänden hängt. Dann bleibt nur noch eine Möglichkeit: Die Wohnung altersgerecht umbauen. Tipps für altersgerechtes Wohnen.«

→ https://ratgeber.immowelt.de/a/altersgerechtes-wohnen-raum-fuer-raum-barrierefrei.html

Kapitel 2: Sie bauen um − lassen Sie sich helfen

»In 30 Jahren werden Prognosen zufolge fast acht Millionen Menschen in Deutschland 80 Jahre und älter sein – das sind doppelt so viele wie heute. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Bedürfnisse und Anforderungen an die gebaute Umgebung. Die Anpassung von Wohnungsbestand und Wohnumfeld an die Bedürfnisse älterer Menschen ist daher ein zentrales Anliegen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik der Bundesregierung. Denn der Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand und im Wohnumfeld verbessert die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen, für Ältere, für Menschen mit Behinderungen und für Familien mit Kindern.«
Unter den nachstehenden Links finden Sie Informationen zu den Themen

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt nachfolgend einige Modellvorhaben zum altersgerechten Umbau von Wohngebäuden, Wohnquartieren sowie der kommunalen und sozialen Infrastruktur vor:

→ http://www.bbsr.bund.de/cln_016/nn_821226/BBSR/DE/WohnenImmobilien/
WohnenStadtentwicklung/Fachbeitraege/WohnenAlter/
Projekte/ModellvorhabenAltersgerechtUmbauen/10__Modellvorhaben.html

20 Modellvorhaben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

»Möglichst lange selbständig und selbstbestimmt in der vertrauten Wohnung und der gewohnten Umgebung zu leben und im Alter aktiv am sozialen und kulturellen Leben teilzuhaben, das wünscht sich wohl jeder. Deshalb fragen sich immer mehr Menschen in Deutschland, wie sie im Alter wohnen werden …
Wichtige Impulse für das altersgerechte Wohnen und die Infrastrukturentwicklung erwarten wir daher von den 20 Modellvorhaben, die das Bundes ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Mai 2010 gestartet hat. Beispielgebend gute Lösungen beim Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand und bei der Anpassung der Infrastruktur, praktische Erfahrungen bei der Nutzung der KfW-Programme und der Aufbau von Beratungsstrukturen sind Ziele dieser Vorhaben. Ihre Erkenntnisse wollen wir für die Weiterentwicklung der Förderinstrumente nutzen. Diese Broschüre gibt einen interessanten Einblick in die sehr vielschichtigen, über das gesamte Bundesgebiet verteilten Projekte.« Dr. Peter Ramsauer, MdB, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Aus der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es zum Thema Altersgerecht Umbauen folgendes Programm unter der Programmnummer 159:

  1. → http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/
    Altersgerecht_Umbauen_-_Kredit/index.jsp
  2. → http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/
    Foerderprogramme/barrierefreie_Dokumente/Altersgerecht_Umbauen_159_.jsp

Altersgerecht Umbauen – Zuschuss − Programmnummer 455:

→ http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/
Altersgerecht_Umbauen_-_Zuschuss/index.jsp

Zu der Formularsammlung der KfW gelangen Sie hier:

→ https://www.kfw-formularsammlung.de/KonditionenanzeigerINet/KonditionenAnzeiger

Kapitel 3: Betreutes Wohnen

Heimgesetz:

Die Bundesregierung hat zur Information über das Heimgesetz eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel „Ihre Rechte als Heimbewohnerinnen und Heim-
bewohner“. Sie kann hier eingesehen und heruntergeladen werden:

→ BFSFJ_Ihre-Rechte-als-Heimbewohnerinnen-und-Heimbewohner.pdf

Weiterführende Informationen aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Thema „Wohnen im Alter“ finden Sie hier:

Zahlreiche wichtige Informationen finden Sie auf der Website der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO)

→ www.bagso.de

Zwei Checklisten zu den Themen „Betreutes Wohnen“ und „Pflege- und Seniorenheim“ finden Sie hier:

Wichtige Informationen und Materialien gibt es auch von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. Sie ist ein unabhängiger Selbsthilfeverband, der sich seit 1974 für die Stärkung der Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen einsetzt und bis heute die einzige bundesweiteInteressenvertretung für Menschen, die Wohn- und Betreuungsangebote im Alter und bei Behinderung in Anspruch nehmen.

→ http://www.biva.de

Heimverzeichnis:

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie einen Hinweis auf ein Verzeichnis nahezu aller Pflegeheime, Seniorenheime und Altenheime. Mit diesem Verzeichnis möchte die BIVA eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des für Sie richtigen Heims bieten, das nicht nur das für den jeweiligen Betreuungsbedarf passende Angebot bereit hält, sondern sich auch durch Verbraucherfreundlichkeit auszeichnet.
Die gezielte Suche nach einem Heim möchten wir für Sie so umfangreich wie möglich gestalten: Sie können nach geografischen Kriterien suchen, aber auch nach Ausstattung und Angebot der Pflegeeinrichtungen auswählen:

→ http://www.biva.de/index.php?id=691

Zum Heimverzeichnis selbst gelangen Sie hier:

→ http://www.heimverzeichnis.de

Kapitel 4: Endlich Rente − für immer Urlaub?

Wie viel Geld braucht man im Alter?

Wie viel Geld braucht man, um auch im Alter gut leben zu können? Antworten zu diesen und anderen Fragen finden Sie auch unter

→ https://www.homeday.de/vorsorge-im-alter/

Merkblatt „Meine Krankenversicherung bei Wohnort im Ausland“

In der folgenden Broschüre erhalten Sie Informationen darüber, welche Auswirkungen eine Wohnortverlegung ins Ausland auf Ihre Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland hat.

→ http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/Publikationen/MerkblattRentner.htm

Links zum Thema „Seniorenresidenzen im Ausland (Spanien)“:

viele Angebote für Wohneinrichtungen für Senioren im Ausland, nicht nur in Spanien, sondern auch beispielsweise in Paraguay, Thailand, der Türkei und Bulgarien finden Sie auch bei immobilienscout24.de unter:

→ http://www.immobilienscout24.de/de/finden/wohnen/
seniorenwohnen/senioreneinrichtungen/wohnen_im_ausland/index.jsp

Kapitel 5: Wohngemeinschaften und alternative Wohnformen

Eine gute Übersicht über bestehende und geplante Gemeinschaftsprojekte bieten folgende Websites:

Informationen über ein selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen älterer Menschen – zuhause oder in neuen Wohnformen in Niedersachsen finden Sie hier:

→ http://www.neues-wohnen-nds.de/gemeinschaftliches-wohnen/materialien/

Interessante Angeboten für Wohngemeinschaften finden Sie bei plusWGs

→ www.pluswgs.de

und bei Immobilienscout24

→ http://www.immobilienscout24.de/de/finden/wohnen/
seniorenwohnen/senioreneinrichtungen/senioren-wg/index.jsp

Seniorenwohnprojekt Eberhardstraße in Göppingen:

→ http://www.immobilienscout24.de/de/finden/wohnen/
seniorenwohnen/senioreneinrichtungen/senioren-wohnprojekte/baden-wuerttemberg/eberhardstr-goeppingen.jsp

Eine prominente Wohngemeinschaft

Pension Deutschland
Rentner haben sich im Emsland ein Dorf gebaut, in dem sie unter sich sind. Ist das die Zukunft eines alternden Landes? Oder ist es das Ende des Zusammenlebens der Generationen?
Eine Reise durch die Republik im Ruhestand.

→ SZ_Pension Deutschland_2010-04-10.pdf

 HaGeF – Hausgemeinschaft für Frauen:

Beginenhof

→ http://www.beginenwerk.de

Nachfolgend finden Sie weitere Materialien und Informationen zum Thema „Wohnen in Gemeinschaften“:

Kapitel 6: Mehrgenerationenhaus  oder  Seniorendorf?

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

»Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Mehrgenerationenhäusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Hauses: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Das Zusammenspiel der Generationen bewahrt Alltagskompetenzen sowie Erfahrungswissen, fördert die Integration und stärkt den Zusammenhalt zwischen den Menschen.« Mehr dazu unter

→ http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/web/guest/3

Weitere Informationen und Materialien zu diesem Thema:

Wohnprojekt mikado, Gerlingen:

Die GLS-Bank

ist eine der sozialökologischen Banken, die zukunftsweisende Projekte finanzieren. Ziel der Bank ist eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung, die sie durch die finanzielle Unterstützung von Projekten für regenerative Energien, ökologische Landwirtschaft und nachhaltiges Bauen oder auch Behinderteneinrichtungen fördern will.
Mehr dazu unter:

→ www.gls.de

WohnArt Bad Kreuznach

→ http://www.wohnart-kreuznach.de/

Baugemeinschaft Buchhorst-Garten

→ http://www.buchhorst-garten.de/

Seniorenwohnpark am Heideweg

→ http://www.seniorenwohnpark-am-heideweg.de/

Kapitel 7: Wohnen und Leben im Quartier

Zum Thema „Wohnen im Quartier“ finden Sie nachfolgen einige interessante Materialien vom Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) und von „Die Wohnungswirtschaft“:

Wohnen im Quartier an zwei Beispielen

1. Klostergarten Kevelaer

2. Das Dorf in Mülheim an der Ruhr

Unter dem nachfolgen Link finden Sie einen Film über das Leben im „Dorf“:

Kapitel 8: Seniorenwohnheime,  Seniorenresidenzen

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

Kapitel 9: Pflege zu Hause oder in einer stationären Einrichtung?

Wer beschließt, möglichst lange zu Hause zu leben, wird in den meisten Fällen mehr oder weniger Unterstützung benötigen, auch wenn seine Wohnung barrierefrei ist.
Das kann zum Beispiel ein Minijobber sein, der/die als Haushaltshilfe einspringt, beim Kochen oder Einkaufen hilft, Botengänge macht oder Fenster putzt, einen zum Arzt begleitet oder die Wäsche aufhängt. Näheres dazu finden Sie unter:

→ http://www.minijob-zentrale.de

Es müssen keineswegs professionelle Dienstleister sein. Wenn diese Ihnen zu teuer sind oder wenn es keinen Anbieter vor Ort gibt, erkundigen Sie sich nach ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfen. Mehr dazu finden Sie bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (BAGFA) unter:

 http://bagfa.de

Freiwilligen-Agenturen können Sie finden unter:

→ http://bagfa.de/index.php?id=71

Nachfolgend finden Sie eine Dokumentation der BAGFA über das Modellprojekt „Freiwilligenagenturen als Träger von innovativen, generationsoenen Freiwilligendiensten“: »Das Programm soll als ein Baustein zur Stärkung der Zivilgesellschaft die Chancen des demografischen Wandels nutzen und neue Ansätze des freiwilligen Engagements erproben.Der besondere Wert dieses Modellprogramms liegt darin, die individuellen Potentiale in allen Generationen aufzugreifen und eine passgenaue Struktur von Angeboten zur Verfügung zu stellen.«

→ BAFGA_Gemeinsam aktiv – Impulse für die Zivilgesellschaft.pdf

Weitere Informationen zum Thema Hausnotruf finden Sie unter:

→ http://www.initiative-hausnotruf.de/

Ein interessantes Projekt ist das Buch: Wir sehen uns später. 100 Perspektiven zum Leben im Alter der Initiative Hausnotruf. Darin haben sich Menschen im Alter zwischen 26 und 95 Jahren in ihren Briefen mit dem Altern beschäftigt. Sie zeichnen ein Bild von Menschen, die ihrer Persönlichkeit entsprechend alt werden möchten und widerlegen damit viele gängige Klischees vom Alter. Statt depressive, untätige, chronisch müde Alte zu fürchten, besteht Zuversicht auf eine große Bereitschaft, auch im Alter Verantwortung zu übernehmen, solange die Kräfte reichen.

→ Initiative-Hausnotruf_Hausnotruf_Leserbuch.pdf

Hilfskräfte aus Osteuropa

Zum Thema Hilfskräfte aus Osteuropa finden Sie wichtige Informationen der Bundesagentur für Arbeit – Zentrale Auslands- und Fachvermittlung unter:

→ http://www.arbeitsagentur.de/nn_565936/Dienststellen/besondere-Dst/ZAV/arbeiten-in-deutschland/DE/arbeiten/amz/arbeitgeber/amz-haushaltshilfen.html

Weitere Informationen, Materialien und Formulare finden Sie auch hier: