Neukirchen-Vluyn: EDEKA Raber

EDEKA-Frischmarkt Raber & Rheingans

Martina und Norbert Raber

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Wer kennt ihn nicht – diesen fröhlichen EDEKA am Niederrhein, genauer gesagt in Neukirchen-Vluyn und Moers-Kapellen! Bereits über dem Eingang des Neukirchen-Vluyner Geschäfts lacht einem fröhlich sein Willkommensgruß entgegen: … nett, dass Sie da sind! Und drinnen, in dem 1200 Quadratmeter großen Verkaufsraum, ist alles in ein so warmes, freundliches Licht getaucht, dass es Freude macht, durch die breiten Gänge zu schlendern und sich an den wohl sortierten Auslagen zu erfreuen. So adrett und schmuck sind die Waren angeordnet, dass allein schon ihr Anblick ein Vergnügen ist.

Dynamik pur vermittelt das Design

Hier herrscht nicht nur Sauberkeit und Ordnung, sondern vor allem Herzlichkeit und Freude, die Kunden nach Herzenslust zu verwöhnen. Und so beginnt auch jeder Tag mit der Frage: „Was können wir für unsere Kunden tun?“ Immer gibt es etwas zu verbessern, zu verschönern, zu verändern, und vieles davon findet sich in den wöchentlichen Handzetteln wieder, die in 21.000 Exemplaren verteilt werden.

Hier gibt’s die berühmten „Vluyner Peitschen“ und andere fleischlichen Genüsse

Norbert Raber kennt seine Kunden, die meisten sogar mit Namen, und wenn ihm ein neuer begegnet, darf dieser sicher sein, dass Raber ihn begrüßt und in einen kleinen Plausch verwickelt über woher und wohin. Denn nicht nur von Neukirchen-Vluyn, sondern bis von Krefeld, Duisburg und Oberhausen kommen seine Kunden. Wer einmal hier war, der kommt wieder – nicht nur wegen der hauseigenen Metzgerei mit ihren berühmten Mettwürstchen, den „Vluyner Peitschen“, der Hausmacher Leberwurst, dem gekochten Schinken, dem Fleischsalat und und und … Sie kommen, weil Qualität und Service bei EDEKA Raber in unnachahmlicher Weise verbunden sind mit Herzenswärme, Lebenslust und Großzügigkeit. „Selbst das Fleisch aus der Pfanne tauschen wir um, wenn ein Kunde daran etwas zu mäkeln hatte“, sagt Norbert Raber lachend – und man glaubt ihm aufs Wort.

Martina Raber, Herrin über Gemüse & Co.

Wenn man ihn von seiner Arbeit reden hört, hat man den Eindruck, dass es für Norbert Raber nichts Schöneres gibt, als für seine Kunden da zu sein. Die Liebe zu ihnen geht bisweilen so weit, dass er bei aller Bodenständigkeit, die man ihm gerne abnimmt, auch schon mal abhebt. Dann nämlich, wenn Raber, Inhaber einer Fluglizenz, mit seinen Kunden in die Luft geht und sie bei besonderen Anlässen ihre Heimat von oben besichtigen lässt. Und wenn’s kein Rundflug ist, so vielleicht ein Ausflug oder eine Firmenbesichtigung, die Raber seinen Kunden in seinem unerschöpflichen Kundenverwöhnprogramm anbietet. „Langeweile kenne ich nicht und gibt’s bei mir auch nicht“, sagt er und grüßt dabei schon wieder den nächsten Kunden.

Angefangen hat das alles nach der Begegnung zwischen Norbert Raber und Detlef Rheingans vor 34 Jahren. „Es war Freundschaft auf den ersten Blick“, erzählt Raber, „und so haben wir im Mai 1996 beschlossen, gemeinsam jeder sein Geschäft zu gründen: der eine in Moers-Kapellen, der andere in Neukirchen-Vluyn – und das Ganze als eine Firma. Es war das Beste, was uns passieren konnte. Heute sind wir wie Brüder und alles wird gemeinsam entscheiden und gemacht.“

Wenn einem Gutes widerfährt, das ist dann auch des Feierns wert, möchte man dazu – frei nach einem bekannten Werbespruch – nur sagen. Doch auch umgekehrt gilt: Wer seine Kunden nicht verehrt, der ist auch nicht des Guten wert. Und so wird in Verehrung der Kundschaft und in Dankbarkeit für das Gute einmal im Jahr kräftig gefeiert und geschlemmt.

In diesen breiten Gängen wird am Schlemmerabend kräftig gefeiert

Diese Schlemmerabende im Oktober sind ein Spektakel, wie sich das niemand vorstellen kann, der nicht dabei war. Da werden an den Biertischen in den Gängen zwischen Babywindeln, Waschmitteln und Lebensmitteln aller Art zischend heiße Steaks verputzt, getrunken, geschunkelt und gelacht. An 21 Küchenständen kann man sich von heiß bis kalt und von süß bis sauer an all den Köstlichkeiten bedienen und „für 15 Euro so viel essen, bis der Arzt kommt“, lacht schallend der Festwirt, der sich schon auf die nächste Sause freut.

Norbert Raber mit dem vergnügten damaligen Bürgermeister Böing

„Das ist wie Kirmes. Da kommen die Leute von überall her, und natürlich ist auch der Bürgermeister dabei.“ Raber lacht. „Natürlich ist Musik dabei und getanzt wird auch, dort vor den Kassen“, er weist auf den Kassenvorraum. „Und gesungen wird, das gilt auch für mich; denn bei uns singt der Chef noch persönlich.“

Seine Tochter Martina, die seit 2006 als ausgebildete Betriebswirtin im Geschäft des Vaters mitarbeitet, schweigt und strahlt, während er spricht. Denn sprechen kann er für zwei, wenn’s sein muss auch für mehr, so voll ist ihm das Herz. Immerhin gelang es ihm mit diesem Herz und seinem großen Menschensinn, eine ganze Stadt zu begeistern und aus ihr fast so etwas wie eine Familie zu machen.

Wer sich aber seinem Werben dennoch verschließt, dem sei von Raber höchstpersönlich ins Stammbuch geschrieben:

„Wer sich für Raber/Rheingans nicht begeistert,
dem sind die Augen zugekleistert.“

Sprach’s – und lacht. Was denn sonst.

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