Er ist schon ein ganz Besonderer, dieser Frank Schwarz. Meistens hat er die Ruhe weg, trägt, selbst wenn er ernst dreinschaut, tief hinten versteckt stets ein Lächeln im Blick, und wenn er mal böse guckt, dann muss es einer schon schlimm getrieben oder etwas Furchtbares angestellt haben. Denn zu normalen Zeiten erlebt man ihn nie anders als freundlich, ja herzlich mit seinen Mitarbeitern – und in zurückhaltender Wärme mit seinen Gästen.
Eigentlich sollte man meinen, das Geschäft mit den Möbeln sei Ulrich Kleier, dem heutigen Inhaber und Geschäftsführer von Möbelhaus Kleier, bei seiner Geburt 1954 in die Wiege gelegt worden. Doch dem war nicht so: Die Wege des promovierten Juristen führten ihn zunächst einmal als Anwalt in die Welt des europäischen Unternehmerrechts. Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit, und so war es nicht leicht für ihn, als nach dem Tod seines Vaters 1989 die Wahl der Familie auf ihn, den passionierten Anwalt, fiel, das Unternehmen weiterzuführen.
Wäre seine Frau nicht gewesen, hätte Axel Schroff sein Geschäft wohl nicht in Moers, sondern in Herdecke eröffnet. Doch ausgerechnet die gebürtige Französin, die ihren Mann kennt, ahnte, welch ein Verlust es für die Moerser bedeutet hätte, wenn ihr Moerser „Jong“ seiner Heimatstadt den Rücken gekehrt hätte.
Wer kennt ihn nicht – diesen fröhlichen EDEKA am Niederrhein, genauer gesagt in Neukirchen-Vluyn und Moers-Kapellen! Bereits über dem Eingang des Neukirchen-Vluyner Geschäfts lacht einem fröhlich sein Willkommensgruß entgegen: ... nett, dass Sie da sind!
Zum Auftakt der 10. Westerwälder Literaturtage las Renate Habets auf Einladung der Wissener Buchhandlung „buchladen“ aus ihrem Roman „Thea“.
mehr...Was tun, wenn die Mutter pflegebedürftig ist? Das fragte eine Leserin die BRIGITTE-Redaktion und empfahl der Leserin den Ratgeber "Pflegebedürftig" von Uwe Wolfs.
mehr...Um Angehörige von Demenzkranken jetzt noch besser informieren zu können, hat die Theodor Fliedner Stiftung einen Ratgeber über Demenz herausgebracht. Eine neue Internetseite und eine Hotline runden das Konzept ab.
mehr...Frühzeitige Information ist die beste Vorsorge – das zeigt auch die Reportage, die jüngst im SPIEGEL 15/2011 erschien. Katja Thimm berichtet darin über ihren Vater, der von Jahr zu Jahr immer mehr zu einem Pflegefall wurde und seine Tochter vor eine fast unlösbare Aufgabe stellte: den Vater davon zu überzeugen, dass er ein Pflegefall ist.
mehr...