14. April, 2011

Hilflos! Wenn Kinder ihre Eltern pflegen

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Frühzeitige Information ist die beste Vorsorge – das zeigt auch die Reportage, die jüngst im SPIEGEL 15/2011 erschien. Katja Thimm berichtet darin über ihren Vater, der von Jahr zu Jahr immer mehr zu einem Pflegefall wurde und seine Tochter vor eine fast unlösbare Aufgabe stellte: den Vater davon zu überzeugen, dass er ein Pflegefall ist.

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5. April, 2011

Anstatt eines Kommentars: Marys Lied

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So nass und düster dieser Sommer auch ist, sollten wir uns doch nicht die Laune davon verderben lassen. Neben aller Politik und allen Finanzkatastrophen gibt es noch wichtigere Fragen, Fragen, die auch das furchtbare Massaker in Norwegen aufwirft und auf das „Marys Lied vom großen Warum“ eine kleine, anrührende Antwort gibt.

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22. Februar, 2011

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt

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Immer mehr Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Dies meldete die

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Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf eine neue Erhebung des Statistischen Bundesamtes.

Am Ende des Jahres 2009 waren es 2,34 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte – 16 Prozent mehr als noch 1999; damals war die Zahl der Pflegebedürftigen erstmals erhoben worden. Mehr als zwei Drittel der aktuell Betroffenen wurden zu Hause versorgt. Davon erhielten 1,07 Millionen ausschließlich Pflegegeld; sie wurden also in der Regel durch Angehörige gepflegt. Vollstationär in Heimen betreut wurden 717.000 Pflegebedürftige. (SZ vom 22.02.2011)

Mehr dazu finden Sie in der Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes.

2. Dezember, 2010

„Hätte ich zu diesem Zeitpunkt das Buch schon besessen, hätte mir das viel Zeit und Ärger gespart.“

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Dieser Satz stammt von Waltraud Ries, die uns dies nach der Lektüre unseres Ratgebers „Pflegebedürftig“ geschrieben hat (siehe „Aktuelles!). In ihrer Familie war völlig unerwartet ein Pflegefall aufgetreten, der selbst sie als gelernte Journalistin zunächst völlig ratlos machte. Erst durch mühsames Recherchieren im Internet gelang es ihr, die passende Lösung zu finden, wie sie ihrer Angehörigen helfen konnte.

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7. November, 2010

„Einfühlsam und klug konzipiert!“

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„Endlich ein Buch, das ich mit gutem Gewissen betroffenen Angehörigen gerne empfehlen kann!“ — „Dieses Buch geht so umfassend auf das Thema Pflegebedürftigkeit ein, dass wirklich alle Probleme angesprochen werden.“ — „Pflichtlektüre für jeden, der Angehörige pflegt.“

Gleich vom Start weg mit so viel Lob aus kundigem Munde überschüttet zu werden, damit hatten weder der Autor noch der Verlag gerechnet. Lesen Sie selbst, was unsere Leser über den Ratgeber „Pflegebedürftig“ schreiben:

So meint Tobias Hoffmann, der Geschäftsführer des Senioren-Netzwerks go100 e. V. aus Hamburg:
«Ein sehr einfühlsam und klug konzipiertes „Handbuch“ zum Thema Pflege – umfassend, gut strukturiert, übersichtlich und vor allem leicht verständlich geschrieben. Pflichtlektüre für jeden, der Angehörige pflegt, mit Pflegediensten oder -heimen Berührung hat oder sich schnell einen Überblick über das Thema „Pflege“ (und was alles dazu gehört) verschaffen möchte.«

Auch Giorgio Seibel, der in der Altenpflege arbeitet, empfiehlt den Ratgeber:
«Ich arbeite in der Altenhilfe und stelle immer wieder fest, dass Menschen mit plötzlich auftretender Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen oft überfordert sind und nicht selten an ihre Grenzen geraten. Dieses Buch hilft jedem Angehörigen bei allen Fragen, die sich ergeben, wenn es darauf ankommt, das Richtige zu tun.
In anschaulich und leicht zu lesenden, nie zu langen Kapiteln beschreibt der Autor wirklich verständlich, was z.B. Pflegestufen bedeuten und worauf es bei einer Begutachtung ankommt und wie man sich richtig vorbereiten kann.
Wohn- und Pflegeformen werden begreifbar erklärt, so kann sich jeder Fachfremde gut einen Eindruck über mögliche Hilfen verschaffen. Begriffe wie „gesetzliche Betreuung“ oder „Vorsorgevollmachten“ werden in dem Buch endlich verständlich.
So ist es mit allen Fragen rund um die Pflegebedürftigkeit, die sich zwangsläufig jedem (pflegenden) Angehörigen früher oder später stellen.
Ich glaube, es kann nicht schaden, sich schon früh genug dem Thema zu widmen. Mir gefällt das Buch, weil es ganz einfach Wissen schafft. So habe ich endlich ein Buch, das ich mit gutem Gewissen betroffenen Angehörigen gerne empfehlen kann.»

 

Und die Journalistin Waltraud Ries in Stuttgart lobt:
«Dieses Buch geht so umfassend auf das Thema Pflegebedürftigkeit ein, dass wirklich alle Probleme angesprochen werden. Ich war selbst sehr überraschend von einem Fall in der Familie betroffen und musste mir mühsam alle Informationen aus dem Internet zusammentragen. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt das Buch schon besessen, hätte mir das viel Zeit und Ärger gespart.
Unbedingt empfehlenswert!»

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