»Dieses Lesebuch versammelt Erzählungen aus Vergangenheit und Gegenwart, die – unabhängig vom allgemeinen Erzählstoff – als dichterischer Lesestoff und natürlich auch als Arbeits- und Übungsmaterial im Deutschunterricht der beginnenden Mittelstufe an der Waldorfschule eingesetzt werden können.
Die kurzen, in sich abgeschlossenen Geschichten – ob schicksalhaft, denkwürdig oder heiter – führen den jungen Menschen Lebenssituationen vor Augen, die sie in ihrem Menschsein berühren, Sinnfragen des Lebens in ihnen anregen und so der Heranbildung und Pflege eines persönlichen Wertebewusstseins dienen können.
Mögen diese Erzählungen zugleich einen Zugang zur Welt der Dichtung eröffnen, deren Anliegen es ja ist, wesentliche Züge des Menschen und seines Daseins in der Welt durch die Sprachkunst in ihrer Bedeutungstiefe auszuloten und sie so im wahrsten Sinne des Wortes zu ›ver-dichten‹.«
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Im "Lehrerrundbrief" Juli 2010 des Bundes der Freien Waldorfschulen erschien diese Besprechung von Bernd Eckhardt. Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.
Zum Auftakt der 10. Westerwälder Literaturtage las Renate Habets auf Einladung der Wissener Buchhandlung „buchladen“ aus ihrem Roman „Thea“.
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mehr...Um Angehörige von Demenzkranken jetzt noch besser informieren zu können, hat die Theodor Fliedner Stiftung einen Ratgeber über Demenz herausgebracht. Eine neue Internetseite und eine Hotline runden das Konzept ab.
mehr...Frühzeitige Information ist die beste Vorsorge – das zeigt auch die Reportage, die jüngst im SPIEGEL 15/2011 erschien. Katja Thimm berichtet darin über ihren Vater, der von Jahr zu Jahr immer mehr zu einem Pflegefall wurde und seine Tochter vor eine fast unlösbare Aufgabe stellte: den Vater davon zu überzeugen, dass er ein Pflegefall ist.
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