Michael Sachs, Leid in Liebe wandeln

  • 288 Seiten mit zahlreichen Abb., gebunden, kaschierter Pappband mit Leseband
  • EUR 38,00
  • ISBN 978-3-939973-08-9

Deutschland im Krieg, im Zweiten Weltkrieg: Wie lebten, dachten, fühlten die Menschen damals? Geschichtsbücher geben darüber nur dürftige Auskünfte. Wer mehr wissen will, sollte Briefe aus jener Zeit lesen, private, nur für die Empfänger bestimmte Briefe. Sie spiegeln den Alltag, die Befindlichkeit, die Sorgen, Nöte, Freuden und Schrecknisse, sie spiegeln Leben.


Michael Sachs, Leben und Sterben des Dr. Manfred Oberdörffer

  • 96 Seiten mit zahlreichen Abb., gebunden, kaschierter Pappband mit Lesebändchen
  • EUR 29,80
  • ISBN 978-3-939973-03-4

Tropenarzt aus Hamburg –
Lepraforscher in Afrika und Südostasien –
Geheimagent in Afghanistan ...

... für ein Leben, das im 31. Jahr abbrach, sind das erstaunliche, ein abenteuerliches Schicksal andeutende Stichworte. Was verbirgt sich dahinter? Wer war Manfred Oberdörffer?


Aktuelles

06.06.2011

Renate Habets auf den 10. Westerwälder Literaturtagen

Zum Auftakt der 10. Westerwälder Literaturtage las Renate Habets auf Einladung der Wissener Buchhandlung „buchladen“ aus ihrem Roman „Thea“.

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19.05.2011

Die Zeitschrift BRIGITTE empfiehlt den Ratgeber "Pflegebedürftig"

Was tun, wenn die Mutter pflegebedürftig ist? Das fragte eine Leserin die BRIGITTE-Redaktion und empfahl der Leserin den Ratgeber "Pflegebedürftig" von Uwe Wolfs.

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14.05.2011

Vernetzte Hilfe bei Demenz

Um Angehörige von Demenzkranken jetzt noch besser informieren zu können, hat die Theodor Fliedner Stiftung einen Ratgeber über Demenz herausgebracht. Eine neue Internetseite und eine Hotline runden das Konzept ab.

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14.04.2011

Hilflos! Wenn Kinder ihre Eltern pflegen

Frühzeitige Information ist die beste Vorsorge – das zeigt auch die Reportage, die jüngst im SPIEGEL 15/2011 erschien. Katja Thimm berichtet darin über ihren Vater, der von Jahr zu Jahr immer mehr zu einem Pflegefall wurde und seine Tochter vor eine fast unlösbare Aufgabe stellte: den Vater davon zu überzeugen, dass er ein Pflegefall ist.

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